﻿<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>JAKO-O Pressemitteilungen</title>
		<language>de</language>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 09 Feb 2011 11:30:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die neuen JAKO-O Kinderbrillen: für Babys, besondere Kinder und zum Sport</title>
			<link>http://www.jako-o.lu/Presse-Mitteilu.1904.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2636</link>
			<description>Ab sofort können Eltern mit ihren Kleinen die neuen JAKO-O Brillen entdecken. Die pfiffigen Brillen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ab sofort können Eltern mit ihren Kleinen die neuen JAKO-O Brillen entdecken. Die pfiffigen Brillen gibt es in zehn verschiedenen Modellen, jeweils in unterschiedlichen Farben und Größen. Die Fassungen im JAKO-O Design werden von IVKO, einem der führenden deutschen Brillenanbieter, hergestellt. </b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem Eltern im letzten Jahr erstmals unter den modischen, stabilen und bequemen JAKO-O Kinderbrillen von IVKO auswählen konnten, gehören nun auch Brillenmodelle für Babys und für den Kindersport geeignete Fassungen zur Kollektion. Viele Eltern kennen JAKO-O als den Anbieter qualitativ hochwertiger und durchdachter Produkte für Kinder. Auch spezielle Artikel für „besondere“ Kinder gehören seit langem dazu. „Bei der Entwicklung der neuen Brillenmodelle war uns wichtig, dass die Fassungen auch für Kinder mit Einschränkungen geeignet sind, zum Beispiel für Babys mit motorischen Schwierigkeiten“, erklärt Bettina Peetz, Geschäftsleiterin bei JAKO-O. Darüber hinaus werden bei den Baby- und Kinderbrillen viele Details in der Form, Funktionalität und Verarbeitung berücksichtigt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Optisch überzeugend, robust und bequem</b></p>
<p>Die Kleinen sollen sich mit der Brille uneingeschränkt und gefahrenfrei bewegen können. Daher werden strapazierfähige, leichte und flexible Materialien eingesetzt. Spezielle Kunststoffe machen die Brille widerstandsfähig und leicht, so dass sie nicht drückt. Bei der Form gilt: sie sollte nicht über die Augenbraue hinausgehen oder die Wangen berühren. Um Verletzungen zu vermeiden, hat keines der Modelle scharfe Ecken oder Kanten. Zudem sorgt ein speziell geformter Fassungsrand dafür, dass die Gläser bei einem Aufprall nicht in Richtung der Augen herausfallen. Ein weicher Brillensteg aus hautfreundlichem Kunststoff lässt sich leicht der individuellen Nasenform anpassen, sodass die Brille nicht so schnell drückt. Bei den Kindersportbrillen kann die Fassung für zusätzlichen Halt mit einem elastischen Hinterkopfband verbunden werden. So können die Kleinen beim Kinderturnen oder beim Fußball sicher und mit Freude mitmachen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Speziell bei Babybrillen gibt es einiges, was beachtet werden muss. Hier ist es wichtig, dass die Brillenfassung nicht seitlich über die Schläfen hinausragt. So kann das Baby auch auf der Seite oder auf dem Bauch liegen, ohne dass die Brille stört. Die elastischen Bügel der Babybrille sollten das Ohr sanft umschließen, sodass die Brille einen guten Halt hat, ohne zu drücken. Breite, weiche Nasenauflagen schützen den noch unterentwickelten Nasenrücken der Kleinen. Die JAKO-O Babybrillen kommen für Kinder bis zum Alter von etwa zwei Jahren in Frage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Tipp für Eltern: Entspiegelung </b></p>
<p>Insbesondere bei Schulkindern sind entspiegelte Gläser sinnvoll – das Sehen, insbesondere im Kunstlicht der Klassenräume, ist wesentlich angenehmer, da die Gläser deutlich weniger reflektieren und zudem lichtdurchlässiger sind. Außerdem ist es für Eltern schöner, ihren Kleinen ohne störende Reflektionen in die Augen zu sehen. Leider müssen Eltern dafür oft Zusatzkosten in Kauf nehmen, da die gesetzlichen Krankenkassen eine Entspiegelung meist nicht zahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die JAKO-O Kinderbrillen werden ausschließlich über den Fachhandel vertrieben. Eltern sollten bei Interesse aktiv nach den Modellen von JAKO‑O fragen – denn Optiker, die das JAKO-O Brillensortiment nicht in ihrem Angebot haben, können die Kinderbrillen schnell bestellen. Fragen Sie Ihren Optiker!</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Mit Auszeichnung: JAKO-O für Familien- und Umweltfreundlichkeit</b></p>
<p>Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie<sup>®</sup>, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet. Auch für Umwelt- und Verbraucherschutz setzt sich JAKO-O sich ein: mit der Zertifizierung nach der EG-Öko-Audit-Verordnung und dem Angebot von immer mehr Produkten, die den Oeko-Tex<sup>®</sup> Standard 100 erfüllen und deren gesamte Produktionskette den Richtlinien von bluesign<sup>®</sup> folgt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.lu/uploads/media/PM_JAKO-O_Kinderbrillen_02.pdf" length ="1237729" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Immer der Reihe nach: Hausaufgaben Fach für Fach erledigen</title>
			<link>http://www.jako-o.lu/Presse-Mitteilu.1904.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2632</link>
			<description>Neues Halbjahr, neue Chance: Kinder und Jugendliche sollten ihre Hausgaben immer Fach für Fach und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues Halbjahr, neue Chance: Kinder und Jugendliche sollten ihre Hausgaben immer Fach für Fach und ohne Unterbrechungen erledigen. „Kinder brauchen etwa 12 bis 15 Minuten, um sich in eine neue Aufgabe hineinzudenken“, erklärt der Neurobiologe Professor Martin Korte. Längere Unterbrechungen oder das Wechseln zwischen den Fächern bewirkten, dass sie sich immer wieder neu in die Aufgabenstellung hineindenken müssen. Weiterer Tipp des Lernexperten: „Auch wenn Eltern mal helfen, muss es das Ziel sein, dass Kinder selbstständig lernen und selbstständig ihre Aufgaben fertigstellen.“ Nur so lernten sie, Verantwortung für ihre Hausaufgaben zu übernehmen.<br /><br />Tatsächlich werden nur die wenigsten Schüler im zweiten Halbjahr ohne elterliche Hilfe an bessere Noten kommen: Wie die 1. JAKO-O Bildungsstudie zeigt, kümmern sich 94 Prozent aller Eltern mit schulpflichtigen Kindern in Deutschland intensiv um die schulischen Leistungen ihrer Kinder. Am häufigsten helfen Eltern vor Klassenarbeiten und Referaten und erarbeiten gemeinsam mit ihnen die Hausaufgaben. Drei Viertel der Eltern geben an, ihre Kinder auf diese Weise zu unterstützen. Zudem ist oft mindestens ein Elternteil zu Hause, wenn das Kind von der Schule kommt (71&nbsp;Prozent). Ein Drittel gibt sogar selbst Nachhilfe. Für die repräsentative Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid bundesweit 3.000 Eltern mit Kindern zwischen 3 und 16 Jahren. <br /><br />Beste Tageszeit für Hausaufgaben: Lernrhythmus beachten<br />Martin Korte zufolge sollten Eltern gemeinsam mit Ihren Kindern ausprobieren, wann die beste Tageszeit für die Hausaufgaben ist: „Statistisch gesehen haben die meisten Kinder zwischen 14 und 16 Uhr noch mal eine gesteigerte kognitive Leistungsfähigkeit, Mittags- und Abendstunden sind hier bei den meisten Kindern weniger geeignet. Versuchen Sie, diese Zeit regelmäßig am immer gleichen Ort für die Hausaufgaben zu reservieren.“<br /><br /><b>Alle Ergebnisse der 1. JAKO-O Bildungsstudie zum Download: </b><br />www.jako-o.de/presse_bildungsstudie<br /><br /><b>Zur Person: Lernforscher Martin Korte</b><br />Martin Korte ist Professor für zelluläre Neurobiologie an der TU Braunschweig und Direktor des Zoologischen Institutes. Martin Korte erforscht die zellulären Grundlagen von Lernen und Gedächtnis, ebenso wie die Vorgänge des Vergessens. Sein Buch „Wie Kinder heute lernen: Was die Wissenschaft über das kindliche Gehirn weiß – Das Handbuch für den Schulerfolg“, erscheint im Februar 2011 als Taschenbuch im Goldmann Verlag.<br /><br /><b>JAKO-O: Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit</b><br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kinderkleidung und alles für das Kinderzimmer, Spielsachen für drinnen und draußen sowie Materialien zum Lernen, Lesen und Basteln. JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, sowie dem Ökoaudit ausgezeichnet.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:20:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.lu/uploads/media/PM_JAKO-O_Bildungsstudie_Prof_Korte_02022011_02.pdf" length ="945389" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung liegt den Deutschen am Herzen: Fünfte Ausgabe der FAMILIENPACKUNG - der JAKO-O NEWSLETTER für Journalisten mit Informationen rund um das Familienleben erschienen</title>
			<link>http://www.jako-o.lu/Presse-Mitteilu.1904.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2596</link>
			<description>Nicht erst seit der Pisa-Debatte bewegt das Thema Bildung die Gemüter in Deutschland. Besonders...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht erst seit der Pisa-Debatte bewegt das Thema Bildung die Gemüter in Deutschland. Besonders Eltern beschäftigen sich intensiv mit Bildung und Schule, um ihren Kindern die bestmögliche Grundlage für ein selbstständiges und erfolgreiches Leben zu schaffen.<br /><br />Mit der 1. JAKO-O Bildungsstudie zeigt JAKO-O, wo Eltern in Deutschland Handlungsbedarf in der schulischen Bildungslandschaft sehen. Der Newsletter FAMILIENPACKUNG setzt sich mit den Studienergebnissen zum Engagement von Eltern in der Schule ihrer Kinder auseinander.<br /><br />Zur Bildung gehört auch das Lesen. Die sieben wichtigsten Gründe für das Vorlesen stehen in der aktuellen Ausgabe des JAKO-O Newsletters. Wissenswertes rund um die Familie und Gesellschaft, wie Tipps für die Kinderbetreuung bei Krankheit der Eltern und den Kauf von Kinderschuhen, sind weitere Inhalte des Newsletters.<br /><br />Den kompletten Newsletter finden Sie unter <a href="http://www.jako-o.lu/pressenewslette.pressenewsletter.0.html" target="_blank" >www.jako-o.lu/Pressenewsletter</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 15:23:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.lu/uploads/media/PM_JAKO-O_Newsletter_3_2010_lu.pdf" length ="348712" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>1. JAKO-O Bildungsstudie: Note „mangelhaft“ – Eltern geben der Schule schlechte Zensuren - Repräsentative Studie: 3.000 Eltern beurteilen das Schulsystem</title>
			<link>http://www.jako-o.lu/Presse-Mitteilu.1904.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2562</link>
			<description>Ohne Eltern geht es nicht: Mama oder Papa als Nachhilfelehrer, das ist eher die Regel als die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Eltern geht es nicht: Mama oder Papa als Nachhilfelehrer, das ist eher die Regel als die Ausnahme in deutschen Familien. 94 Prozent der Eltern fühlen sich verpflichtet, sich intensiv um die schulischen Leistungen ihrer Kinder zu kümmern. Doch dieses Engagement geht auf Kosten des Familienlebens – und ärgert viele Eltern. Zwei von drei Eltern haben das Gefühl, vieles von dem zu leisten, was eigentlich Aufgabe der Schule ist, ergab die „1. JAKO-O Bildungsstudie“. Für die repräsentative Untersuchung befragte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid bundesweit 3.000 Eltern mit Kindern zwischen 3 und 16 Jahren. Fazit der Studie: „Es besteht eine große Differenz zwischen dem, was Eltern von Schule erwarten und dem, was dort tatsächlich passiert“, erklärte JAKO-O Chefin Bettina Peetz bei der Präsentation der Studienergebnisse in Berlin. <br /><br />Ob die Forderung der Eltern in Niedersachsen nach mehr Gesamtschulen, die nicht abreißende Debatte um die gescheiterte Schulreform in Hamburg, der Streit um die Gemeinschaftsschulen in Nordrhein-Westfalen oder die Frühförderung in Kitas: Das Thema Bildung bewegt – und das deutsche Bildungssystem steht in der Diskussion wie nie zuvor. Welchen hohen Wert Bildung hat, zeigt auch die JAKO-O Bildungsstudie deutlich: Für so gut wie alle Eltern ist sie das A und O. 99 Prozent der Mütter und Väter sind der Ansicht, dass eine gute Schulbildung wichtig für den späteren Lebenserfolg der Kinder ist, ergab die Untersuchung. <br /><br />Chancengleichheit geht Eltern vor Elitedenken<br />Besonders am Herzen liegt Eltern, dass in Zukunft alle Kinder von der Schule profitieren. Für 87 Prozent sollten gleiche Bildungschancen für alle Kinder eines der wichtigsten Ziele der Bildungspolitik sein. 81 Prozent sind der Meinung, dass vor allem lernschwache Schüler gefördert werden sollten, damit diese nicht abgehängt werden. Für eine besondere Förderung hoch begabter Schüler sprachen sich 52 Prozent aus. Dass der Leistungsgedanke im Vordergrund stehen sollte, ist für lediglich 32 Prozent der Eltern wichtig.<br /><br />„Vergleicht man diese Ergebnisse mit älteren Elternbefragungen, so fällt auf, dass im Jahre 2010 die Eltern wesentlich entschiedener für mehr Bildungsgerechtigkeit eintreten“, so der Bildungsforscher Professor Dr. Klaus-Jürgen Tillmann von der Universität Bielefeld. Die JAKO-O-Studie zeige „in bisher nicht bekannter Deutlichkeit“, dass die vor allem aus den PISA-Untersuchungen gewonnenen Erkenntnisse zur Bildungsungerechtigkeit nun auch in der Breite der Bevölkerung angekommen sind.<br /><br />Elternwünsche bisher kaum verwirklicht<br />Die Probleme werden von den Eltern sehr wohl wahrgenommen – auf die Realität in den Klassenzimmern wirkt sich das bisher aber nicht aus: Am ehesten ist nach Ansicht der Befragten das Leistungsprinzip umgesetzt – 25 Prozent halten es für „sehr stark“ verwirklicht. Gleiche Bildungschancen für alle und eine Förderung lernschwacher Schüler sind dagegen nur für jeweils 7 Prozent „sehr stark“ realisiert.<br /><br />Eltern als Nachhilfelehrer – Familien unter Druck<br />Bestätigt hat die Studie das Bild von Eltern als (unfreiwilligen) Nachhilfelehrern. Zwar halten 73 Prozent der Eltern ihr Kind in der Schule gerade für richtig gefordert. Aber für 90 Prozent hängt der Erfolg in der Schule maßgeblich von der Unterstützung der Eltern bei den Schularbeiten ab. 78 Prozent beschäftigen sich nach eigener Aussage sehr oder eher intensiv mit der Schule und den Schularbeiten ihrer Kinder. Und nur 54 Prozent der Befragten sagten, dass ihr Kind den Anforderungen allein gewachsen sei. Dieser Widerspruch zeige deutlich, dass das System nicht funktioniert, so Bettina Peetz, die selbst Mutter von drei schulpflichtigen Kindern ist.<br /><br />Schule überfordert auch viele Eltern<br />67 Prozent der Eltern beklagen, sie müssten vieles von dem übernehmen, was eigentlich die Schule leisten sollte. Das hat Folgen für das Familienleben: 55 Prozent der Eltern beschweren sich über Zeitdruck. 20 Prozent gaben an, sich oft überfordert zu fühlen. Die Schule delegiert viel zu viele Aufgaben an die Eltern, weiß JAKO-O Chefin Bettina Peetz aus eigener Erfahrung. Das gehe auf Kosten der „guten Zeit“ mit den Kindern. „Wenn Eltern sich auch noch intensiv um die Schule kümmern müssen, bleiben auf jeden Fall Familienleben und Erziehung auf der Strecke.“ Hier deutet sich die „Schattenseite“ des hohen Bildungsengagements von Eltern an, bestätigt Professor Tillmann: „Nicht alle können diese Erwartungen erfüllen – und gerade die Kinder, die zusätzliche Unterstützung besonders nötig haben, können sie von ihren Eltern oft nicht bekommen.“<br /><br />Eltern kritisieren das System – nicht die Lehrer<br />Ein positiv überraschendes Ergebnis der 1. JAKO-O-Bildungsstudie: Eltern gehen zwar mit dem Schulsystem hart ins Gericht. Mit den so oft gescholtenen Lehrern sind sie dagegen überwiegend zufrieden. Aus Sicht von 75 Prozent der Eltern sind Lehrer im Grunde gerecht. 71 Prozent halten Lehrer für engagiert. Neue Unterrichtsformen setzen Lehrer nach der Erfahrung von 60 Prozent der Befragten ein. 56 Prozent der Eltern meinen, dass Lehrer alles tun, damit auch die weniger starken Kinder mitkommen. Und noch ein erfreuliches Ergebnis zum Schluss: Eltern mögen vieles bemängeln – der überwiegenden Mehrheit der Mädchen und Jungen gefällt es in der Schule trotz allem. 80 Prozent der Kinder und Jugendlichen gehen laut der Umfrage gerne in die Schule.<br /><br />Alle <b>Ergebnisse der 1. JAKO-O Bildungsstudie</b> stehen zum Download im Internet bereit: www.jako-o.de/presse_bildungsstudie<br /><br /><b>Aktuelles Bildmaterial von der Pressekonferenz</b> finden Sie hier:<br />ftp://jako-o-presse:ja9-Press7@ftp.mastermedia.de<br /><br /><br /><b>Studiensteckbrief: </b><br />Für die repräsentative Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Auftrag von JAKO-O 3.000 Eltern mit Kindern zwischen 3 und 16 Jahren. Befragt wurden Eltern aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Interviews erfolgten per Telefon von Mitte Juni bis Anfang Juli 2010.<br /><br /><br /><b>Über JAKO-O</b><br />Die JAKO-O GmbH ist mit mehr als 1,5 Millionen Kunden einer der großen Spezialversender in Deutschland. Zu den Produkten zählen Kleidung und Möbel für Kinder sowie Materialien zum Spielen, Lernen, Lesen und Basteln. JAKO-O wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Seit 2004 erschließt JAKO-O mit den Vertriebsbereichen Qiéro! und FIT-Z neue Zielgruppen: Während sich JAKO-O an Babys und Kinder bis 10 Jahre wendet, richtet sich FIT-Z an Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Qiéro! bietet Mode für Erwachsene. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, sowie dem Ökoaudit ausgezeichnet.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 15:23:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.lu/uploads/media/PM_JAKO_Bildungsstudie_FREI_PM-Versand_02.pdf" length ="961166" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Vier Jahre sind nicht genug – Eltern für längeres gemeinsames Lernen&lt;br /&gt;Repräsentative Studie von JAKO-O und TNS Emnid zeigt: Eltern wünschen sich sechs Jahre Grundschule  (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.jako-o.lu/Presse-Mitteilu.1904.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2541</link>
			<description>Sollen Kinder schon nach der vierten Klasse auf verschiedene Schulen gehen? Oder sogar bis zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Sollen Kinder schon nach der vierten Klasse auf verschiedene Schulen gehen? Oder sogar bis zur neunten Klasse miteinander lernen? Eltern in Deutschland haben dazu eine ganz klare Meinung: Gerade einmal ein Viertel der Mütter und Väter findet die in den meisten Bundesländern übliche Trennung nach vier Schuljahren gut, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid. Lediglich 26 Prozent halten diesen Zeitpunkt für ideal, heißt es in der Umfrage, die vom Unternehmen JAKO-O in Bad Rodach in Auftrag gegeben wurde. Für sechs oder sogar neun Jahre gemeinsames Lernen sprachen sich dagegen 72 Prozent der Eltern aus. Der gerade in Hamburg über die Bühne gegangene Volksentscheid bedeutet dort zwar erst einmal das Aus für die sechsjährige Primarschule. Politiker sollten sich davon aber nicht abschrecken lassen und sich weiterhin intensiv um das längere gemeinsame Lernen kümmern, denn dieses Thema liegt Eltern bundesweit am Herzen, wie die Umfrage zeigt.</b></p>
<p><b></b>Reicht es für’s Gymnasium oder doch nur zur Hauptschule? Die Weichen für die weitere Bildungskarriere werden in Deutschland früh gestellt. Zu früh, warnen Experten immer wieder. Und Familien leiden unter dem Leistungsdruck, der immer häufiger gleich mit der Einschulung beginnt. TNS Emnid und JAKO-O fragten in einer repräsentativen Studie deshalb 3.000 Eltern mit Kindern zwischen 3 und 16 Jahren: „Was halten Sie persönlich für die richtige Klasse, ab der die Aufteilung erfolgen sollte?“ Mit der derzeit in den meisten Bundesländern üblichen frühen Trennung ist demnach gerade einmal ein Viertel der Eltern zufrieden. 26 Prozent sprachen sich in der Studie für eine Trennung nach der vierten Klasse aus. 57 Prozent finden einen Wechsel nach der sechsten Klasse am besten. 15 Prozent würden es bevorzugen, wenn die Schüler erst nach der neunten Klasse aufgeteilt werden.</p>
<p>Unter den Eltern in Ostdeutschland sehen sogar 29 Prozent 9 Jahre gemeinsames Lernen als die beste Lösung an. Die vierjährige Grundschule finden hier lediglich 17 Prozent gut. 51 Prozent sind für 6 Jahre Grundschule. Im Westen ist das für 58 Prozent der Eltern das favorisierte Modell. 27 Prozent sprachen sich für 4 Jahre Grundschule aus, lediglich 13 Prozent für 9 Jahre.</p>
<p>Eine wichtige Rolle für die persönliche Einstellung spielt nach den Studienergebnissen der Bildungsgrad der Eltern. Die JAKO-O-Umfrage widerlegt dabei den Vorwurf, der in Hamburg laut wurde: Vor allem die sogenannten bildungsnahen, besser situierten Eltern würden sich für eine frühe Aufteilung der Schüler einsetzen. Bundesweit gaben nur 23 Prozent der Eltern mit Abitur oder Fachabitur an, für eine Trennung bereits nach der vierten Klasse zu sein. Bei den Eltern mit Volksschul- oder Hauptschulabschluss waren es 33 Prozent. Für eine Aufteilung nach der sechsten Klasse sprachen sich 54 Prozent der Eltern mit höherem Schulabschluss und 56 Prozent der Eltern mit niedrigerem Schulabschuss aus. 22 Prozent der Eltern mit (Fach-)Hochschulreife würden 9 Jahre gemeinsames Lernen bevorzugen. Bei den Eltern mit Volks- oder Hauptschulabschluss sehen das nur 9 Prozent als die beste Variante an.</p>
<p>Für die repräsentative Studie befragte das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag von JAKO-O 3.000 Eltern mit Kindern zwischen 3 und 16 Jahren. Befragt wurden Eltern aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Interviews erfolgten per Telefon von Mitte Juni bis Anfang Juli 2010.</p>
<p><b>Über JAKO-O</b></p>
<p><b></b>Das Unternehmen JAKO-O gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA und dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur traditionsreichen HABA-Firmenfamilie in Bad Rodach. Seit mehr als 20 Jahren produziert JAKO-O „Kindersachen mit Köpfchen“ und ist der Versandhandels-Spezialist für Spielwaren sowie Kinderbekleidung und -möbel. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen als Dienstleister rund um die ganze Familie. Dazu gehören Informationen rund um die Themen Erziehung, Schule, Partnerschaft und Familie auf der JAKO-O-Website, Veranstaltungen wie der Familienkongress oder auch gesellschaftspolitische Initiativen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.lu/uploads/media/PM_JAKO-O_Lernen_lang_290710_01.pdf" length ="128293" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Textilien mit weißer Weste: JAKO-O setzt jetzt auch auf bluesign®-Umweltstandard&lt;br /&gt;Produktion ohne Schadstoffe – mit wenig Wasser und Energie (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.jako-o.lu/Presse-Mitteilu.1904.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2540</link>
			<description>Doppelt hält besser: Neben dem Oeko-Tex®-Siegel setzt JAKO-O jetzt in punkto Umweltfreundlichkeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Doppelt hält besser: Neben dem Oeko-Tex<sup>®</sup>-Siegel setzt JAKO-O jetzt in punkto Umweltfreundlichkeit von Textilprodukten auch auf den bluesign<sup>®</sup>-Standard. „Mit dem bluesign<sup>®</sup>-Logo gekennzeichnete Kleidung garantiert, dass der gesamte Herstellungsprozess für die Gesundheit unbedenklich UND maximal umweltschonend ist“, erklärt Bettina Peetz, Geschäftsleiterin von JAKO-O. Das Versandhaus für Kindersachen mit Köpfchen stelle sich so seiner besonderen Verantwortung für die Zukunft der Kinder und der Umwelt.</b></p>
<p>JAKO-O wird die Auswahl an bluesign<sup>®</sup>-zertifizierten Produkten Bettina Peetz zufolge kontinuierlich ausweiten: „Ziel ist es, möglichst unsere gesamte Funktions- und Outdoor-Kollektion zertifizieren zu lassen.“ Das Zeichen „Oeko-Tex<sup>®</sup> Standard 100“ für gesundheitlich unbedenkliche Textilien finden Kunden bereits auf fast jedem Kleidungsstück von JAKO-O. Sehr viele Textilien gehören sogar zur Produktklasse&nbsp;1 für Baby-Produkte und erfüllen damit die strengsten Oeko-Tex<sup>®</sup>-Anforderungen.</p>
<p>„Mithilfe von bluesign<sup>®</sup> möchten wir unsere Lieferanten überzeugen, knappe Ressourcen wie Wasser und Energie zu sparen sowie gefährliche Chemikalien zu ersetzen. Außerdem sollen Produktionsabläufe optimiert werden, um Gefahren für Mitarbeiter und Kunden zu reduzieren“, betont JAKO-O Chefin Bettina Peetz. Durch die Kooperation mit bluesign<sup>®</sup> setzt JAKO-O sein Engagement für Umwelt- und Verbraucherschutz<i> </i>fort: So wurde JAKO-O bereits 1999 als erster Spielwarenhersteller nach der EG-Öko-Audit-Verordnung zertifiziert.<b> </b>Zusammen mit dem TÜV Rheinland hat JAKO-O zudem ein erweitertes Prüfprogramm für Schadstoffe in Schuhen entwickelt.<b></b></p>
<p><b>Besiegelte Umweltfreundlichkeit: bluesign<sup>®</sup> und Oeko-Tex<sup>®</sup></b></p>
<p>Im Unterschied zum Oeko-Tex<sup>® </sup>Standard 100, bei dem vor allem die Einhaltung von Grenzwerten für die verwendeten Chemikalien untersucht wird, wird beim bluesign<sup>®</sup>-Standard nicht nur das Endprodukt bewertet. Stattdessen wird der gesamte Produktionsprozess betrachtet – von den eingesetzten Rohmaterialien über die verwendeten chemischen Komponenten, den Wasser- und Energieverbrauch bis hin zur Sicherheit am Arbeitsplatz. Vergeben wird das bluesign<sup>®</sup>-Zertifikat von der von Herstellern unabhängigen bluesign technologies AG mit Sitz in der Schweiz.<b></b></p>
<p><b>Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit</b></p>
<p>Die JAKO-O GmbH wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Seit 2004 erschließt JAKO-O mit den Vertriebsbereichen Qiéro! und FIT-Z neue Zielgruppen: Während sich JAKO-O an Kinder bis 10 Jahre wendet, richtet sich FIT-Z an Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Qiéro! bietet Mode für Erwachsene. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie<sup>®</sup>, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, ausgezeichnet.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:10:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.lu/uploads/media/PM_JAKO-O_bluesign_260710_04.pdf" length ="659884" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wie kommt das Baby in den Bauch?“ - ein Gespräch mit Dr. Sabine Thor-Wiedemann</title>
			<link>http://www.jako-o.lu/Presse-Mitteilu.1904.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2539</link>
			<description>Eltern sind oftmals unsicher, wann der richtige Zeitpunkt für die sexuelle Aufklärung ist und wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eltern sind oftmals unsicher, wann der richtige Zeitpunkt für die sexuelle Aufklärung ist und wie sehr sie ins Detail gehen sollen. Im folgenden Kurzinterview beantwortet Dr. Sabine Thor-Wiedemann die dringendsten Fragen von Eltern rund um die sexuelle Aufklärung. </p>
<p><b>Wie findet Aufklärung heute bei den Kindern und Jugendlichen statt?</b></p>
<p><b></b>Noch bis in die 70er-Jahre fand die Aufklärung erst in der Pubertät statt. Heute werden Schwangerschaft und Geburt bereits im Kindergarten thematisiert.</p>
<p>Eltern haben oft Schwierigkeiten, Themen, die die Sexualität betreffen, anzusprechen. Sie überlassen die Aufklärung gerne den Lehrern. Kinder und Jugendliche erhalten ihre Aufklärung aber nicht allein über den Schulunterricht, sondern auch durch Gespräche mit Gleichaltrigen. Und da schleichen sich dann häufig Fehlinformationen ein.</p>
<p><b>Sollte ich aktiv aufklären oder auf entsprechende Fragen meines Kindes warten?</b></p>
<p>Das kommt auch auf das Alter des Kindes an. Im Vorschulalter sollten Eltern warten, bis die entsprechenden Fragen vom Nachwuchs kommen. Auf keinen Fall sollten Mütter und Väter ihren Kindern Themen aufdrängen, für die sie noch nicht reif sind. </p>
<p>Ungefähr in der dritten oder vierten Klasse ist es gut, wenn Kinder schon Informationen bekommen, was sie in der Pubertät erwartet. Bei ihnen und bei bereits Pubertierenden sollten Gelegenheiten zum ungezwungenen Gespräch genutzt werden. Selbst wenn Eltern denken, dass ihr Sohn oder ihre Tochter bereits aufgeklärt ist, zeigen gezielte Fragen, dass beispielsweise in Bezug auf die Verhütung nicht alles richtig verstanden wurde.</p>
<p>Für alle Altersgruppen eignen sich Aufklärungsbücher als gute Gesprächsaufhänger. Es ist schließlich einfacher mit einem Kind über ein Buch zu sprechen als beim Sonntagsfrühstück zu fragen: „Was weißt du über Sex?“. </p>
<p><b>Was wären solche günstigen Gelegenheiten zum Aufklären?</b></p>
<p><b></b>Eltern sollten darauf achten, wie viel Interesse ihr Kind zeigt. Spätestens, wenn das Kind fragt: „Wie kommt das Baby in den Bauch und wieder heraus?“, ist die Zeit für ein Gespräch gekommen.</p>
<p>Bei Jugendlichen bieten sich Gespräche zum Beispiel über Verhütung bei ungewollten Schwangerschaften im Bekanntenkreis des Teenagers an. Aber auch Zeitungen und Fernsehsendungen greifen Themen wie AIDS oder Abtreibung auf. Beispielsweise könnten Eltern beim gemeinsamen Fernsehen nachhaken, ob beim Jugendlichen Wissen vorhanden ist und ob er Fragen auf dem Herzen hat.</p>
<p><b>Wer ist für die Aufklärung zuständig?</b></p>
<p><b></b>Im Idealfall bemühen sich beide Elternteile um eine gelungene Aufklärung ihres Kindes. Eltern haben in Bezug auf die Aufklärung eine wichtige Funktion. In der Realität übernehmen diese Aufgabe häufig die Mütter. Gerade bei Mädchen ist die Mutter, beispielsweise bei der ersten Menstruation, die wichtigste Ansprechpartnerin.</p>
<p>Bei Jungen sollten Väter ihre Vorbildfunktion wahrnehmen: Sie sollten bei ihren Söhnen den Sinn für partnerschaftliche Verantwortung wecken. Im Idealfall sensibilisiert der Vater den Jugendlichen auch für die körperlichen und verbalen Signale von Mädchen, die es beim Sex zu beachten gibt. Außerdem sollten Väter ihren Söhnen nahelegen, dass Verhütung auch Männersache ist.</p>
<p> <b>Wenn es Eltern peinlich ist mit ihrem Kind über Sexualität zu reden – wie können sie dieses Gefühl überwinden?</b></p>
<p>Wenn es Eltern unangenehm ist mit ihrem Kind über Sexualität zu reden, können Bücher oder Filme, die das Thema auf der sachlichen Ebene behandeln, als Gesprächsgrundlage dienen. Bei der Auswahl der Medien sollten die Erwachsenen darauf achten, wie das Thema behandelt und welche Wortwahl benutzt wird.Empfehlenswert für die Lektüre der gesamten Familie sind meiner Meinung nach neben den klassischen Aufklärungsbüchern die Informationsmaterialien von pro familia, die für die verschiedenen Altersgruppen konzipiert sind. Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung verfügt über geeignete Broschüren, die beispielsweise jeweils speziell auf die konkreten Bedürfnisse von Jungen und Mädchen eingehen.</p>
<p><b>Zur Person</b></p>
<p>Dr. Sabine Thor-Wiedemann hat als Ärztin praktiziert und schreibt als Medizinjournalistin Artikel für verschiedene Zeitschriften. Sie verfasste zahlreiche Ratgeber und Informationsbroschüren. Außerdem ist Thor-Wiedemann Autorin mehrerer Aufklärungsbücher wie beispielsweise „Liebe, Sex &amp; Co: Das Aufklärungsbuch für Jugendliche“ und „Wo komme ich her? Mein erstes Aufklärungsbuch“, beide erschienen beim Ravensburger Buchverlag. Thor-Wiedemann ist selbst Mutter – Tochter und Sohn sind bereits erwachsen.</p>
<p>Hinweis für Journalisten: Dr. Sabine Thor-Wiedemann steht für Interviews und Leseraktionen zur Verfügung. </p>
<p><b>5. JAKO-O Familien-Kongress</b></p>
<p>Weiterbildung für Eltern rund um das Thema Familienleben bietet der 5. JAKO-O Familien-Kongress vom 25.&nbsp;bis&nbsp;26.&nbsp;September 2010 in Weimar. Der Stundenplan des Kongresses ist prall gefüllt mit Veranstaltungen zu Themen wie Mobbing, Übergewicht und Patchworkfamilie. Zum Thema Sexualaufklärung von Kindern im Alter von 5&nbsp;bis&nbsp;15 Jahren wird Dr. Sabine Thor-Wiedemann unter dem Motto „Wie sag ich´s meinem Kinde?“ referieren. Die Kosten für den 5. JAKO-O Familien-Kongress im congress centrum neue weimarhalle betragen 159&nbsp;Euro. Darin enthalten sind die Besuche der Seminare von 23&nbsp;Fachreferenten, persönliche Kongressunterlagen, die Verpflegung während des Kongresses und die JAKO-O „Austausch-Klön-Beisammensein-Fete“ am Samstagabend. </p>
<p><b>Weitere Informationen und Anmeldung zum 5. JAKO-O Familien-Kongress:</b>www.jako-o.de/familienkongress oder telefonisch unter +49 9564 929387</p>
<p><b>Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit</b></p>
<p>Die JAKO-O GmbH wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Seit 2004 erschließt JAKO-O mit den Vertriebsbereichen Qiéro! und FIT-Z neue Zielgruppen: Während sich JAKO-O an Kinder bis 10 Jahre wendet, richtet sich FIT-Z an Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Qiéro! bietet Mode für Erwachsene. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, sowie dem Ökoaudit ausgezeichnet.</p>
<p>Zeichenzahl des Textes ohne Leerzeichen:&nbsp; ca. 4.730</p>
<p>Zeichenzahl des Textes mit Leerzeichen:&nbsp;&nbsp;&nbsp; ca. 5.470</p>
<p><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.lu/uploads/media/PM_JAKO_Aufklaerung_Thor-Wiedemann_at_04.pdf" length ="961702" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>„Übergewicht ist kein unabwendbares Schicksal!“ - ein Gespräch mit Dagmar von Cramm</title>
			<link>http://www.jako-o.lu/Presse-Mitteilu.1904.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2524</link>
			<description>Einmal Moppelchen – immer Moppel? Das muss nicht sein! Um das persönliche Normalgewicht zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal Moppelchen – immer Moppel? Das muss nicht sein! Um das persönliche Normalgewicht zu erreichen und zu halten, können schon einfache Veränderungen helfen. Dies können Regeln für den Essalltag, eine andere Art zu kochen sowie ein verändertes Freizeitverhalten sein. Allerdings brauchen Kinder die Führung und Hilfe der Eltern – gerade beim Essen. Im folgenden Kurzinterview beantwortet Dagmar von Cramm die wichtigsten Fragen von Eltern zum Thema Ernährung und Übergewicht.<br /><br /><b>Mein Kind ist übergewichtig. Wie nimmt es ab, ohne dass wir es triezen müssen?</b><br />Eltern sollten sich und dem Kind den Druck nehmen: Es muss nicht abnehmen! Wichtig ist es, dass das Kind sein Gewicht hält. Denn durch das Wachstum verteilt sich das Körpergewicht auf immer mehr Zentimeter, so dass das Kind aus seinem jetzigen Übergewicht herauswächst. </p>
<p>Ganz ohne „triezen“ wird das freilich nicht gehen: Eltern tragen die Verantwortung für das Essverhalten ihrer Kinder. Wir Menschen sind so programmiert, dass wir immer essen, wenn’s was gibt. Besonders Kinder erliegen den Verlockungen der schier unendlichen Warenwelt, wenn Eltern nicht Orientierung und Hilfe bieten und Grenzen setzen. Eltern würden ihr Kind auch nicht einfach über die Straße laufen lassen – sie üben mit ihrem Nachwuchs die Verkehrsregeln. Eltern sollten sich ebenfalls verantwortlich fühlen, ihrem Kind ein gesundes Essverhalten beizubringen. Neben den festen Essenszeiten und -ritualen, gehört die Beteiligung der Kinder an der Hausarbeit dazu. Gerade Kochen gehört doch zu den Tätigkeiten in den Familien, bei denen man sich sehr gut unterhalten und austauschen kann. Kinder finden Kochen aufregend und machen es gerne. <br /><br /><b>Ich bin selber schon immer eher füllig. Wie verhindere ich, dass meine Kinder ebenfalls übergewichtig werden?</b><br />Wenn ich selber übergewichtig bin, kenne ich die Nachteile und den Ballast von Übergewicht. Übergewichtige Eltern möchten meist diese Nachteile ihren Kindern ersparen. Der erste Schritt ist die Überlegung, wie das eigene Ess- und Bewegungsverhalten verändert werden können. Kinder erlernen ihre Lebensweise von den Eltern. Es ist unmöglich, die Ernährung des Kindes isoliert von der Ernährung der anderen Familienmitglieder zu sehen.<br />Wichtig ist, dass sich die Eltern vor Augen halten: „Ich habe jeden Tag die Möglichkeit zu überlegen, wie ich mich bewege, wie ich mich ernähre – also wie ich lebe.“ Übergewicht ist kein unabwendbares Schicksal!<br /><br /><b>Gesunde Ernährung im stressigen Alltag – für mich ein Ding der Unmöglichkeit. Wie schaffe ich es, trotz Berufstätigkeit und Haushalt, mich und meine Familie gesund zu ernähren?</b><br />Eine gesunde Lebensweise ist nicht schwer, jeder muss nur mitdenken und aktiv werden. Wichtig sind vor allem der Wille und die Übung. Gerade die Elternzeit zu Hause nutzen junge Mütter und auch Väter, um sich mit dem Kochen zu beschäftigen. Rezepte für Eltern und Kinder sind nicht nur gesund, sondern auch einfach und kostengünstig: Kartoffelwürfel mit Paprika geschmort und dazu ein Spiegelei gebraten – ein Gericht, das gesund ist, nicht viel kostet und Kinder mögen. Kinder wollen nicht kompliziert essen, einfaches Kochen ist keine Hexerei.<br /><b><br />Mein Kind kauft sich heimlich Süßigkeiten. Wie kann ich dies verhindern?</b><br />Das Taschengeld sollte nicht so hoch sein, dass das Kind sich kiloweise mit Naschzeug eindecken kann. Werden Süßwaren im Schulkiosk angeboten, sollten Eltern sich solidarisieren und darauf drängen, dass in der Schule keine Süßigkeiten mehr verkauft werden. <br />Generell hilft es, von klein auf feste Essenszeiten und -regeln einzuführen. Mag dies vielleicht am Anfang anstrengend sein – später erleichtern die festgelegten Zeiten den Alltag. Dazu gehören auch feste Regeln, wie die, dass vor dem Mittagessen nicht genascht wird. Ein süßer Nachtisch ist erlaubt, ebenso wie ein wenig Süßes am Nachmittag.<br /><br /><b>Mein Kind ist beim Essen sehr mäkelig. Wie sorge ich dafür, dass es sich dennoch gesund ernährt?</b><br />Eltern sollten das Kind so früh wie möglich am Speisezettel und Kochen beteiligen. Dabei sollte einseitiges Essen vermieden werden und das Kind alle Speisen wenigstens probieren!<br />Der Mensch isst fast alles gern, was er von klein auf kennt. Wird ein Kind nur einseitig ernährt, isst es als Erwachsener oft genauso. Und das ist weder gesund noch genussvoll.<br /><br /><br /><b>Zur Person</b><br />Dagmar von Cramm ist Ernährungswissenschaftlerin, Fachjournalistin für Ernährung, Vortragsrednerin und Buchautorin. Sie verfasste zahlreiche Bücher zu Ernährungsthemen wie beispielsweise „Familie in Form: Schlank werden, schlank bleiben“, erschienen bei Stiftung Warentest. Von Cramm ist Mutter dreier erwachsener Söhne. <br />Mehr Infos über Dagmar von Cramm: www.dagmarvoncramm.de<br /><br /><b>5. JAKO-O Familien-Kongress</b><br />Weiterbildung für Eltern rund um das Thema Familienleben bietet der 5. JAKO-O Familien-Kongress vom 25.&nbsp;bis&nbsp;26.&nbsp;September 2010 in Weimar. Der Stundenplan des Kongresses ist prall gefüllt mit Veranstaltungen zu Themen wie Mobbing, Übergewicht und Patchworkfamilie. Zu den Themen Ernährungserziehung und Übergewicht in der Familie wird Dagmar von Cramm mit „Richtig essen will gelernt sein“ und „Familie in Form“ referieren. <br />Die Kosten für den 5. JAKO-O Familien-Kongress im congress centrum neue weimarhalle betragen 159&nbsp;Euro. Darin enthalten sind die Besuche der Seminare von 23&nbsp;Fachreferenten, persönliche Kongressunterlagen, die Verpflegung während des Kongresses und die JAKO-O „Austausch-Klön-Beisammensein-Fete“ am Samstagabend. <br /><br /><b>Weitere Informationen und Anmeldung zum 5. JAKO-O Familien-Kongress:</b><br />www.jako-o.de/familienkongress oder telefonisch unter +49 9564 929387<br /><br />Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit<br />Die JAKO-O GmbH wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Seit 2004 erschließt JAKO-O mit den Vertriebsbereichen Qiéro! und FIT-Z neue Zielgruppen: Während sich JAKO-O an Kinder bis 10 Jahre wendet, richtet sich FIT-Z an Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Qiéro! bietet Mode für Erwachsene. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, sowie dem Ökoaudit ausgezeichnet.<br /><br />Zeichenzahl des Textes ohne Leerzeichen: ca. 5.600<br />Zeichenzahl des Textes mit Leerzeichen: ca. 6.510<br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.lu/uploads/media/PM_JAKO_Ernaehrung_von_Cramm_at_01.pdf" length ="1257314" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kinder können Internetsperren heimlich aushebeln!“ – ein Gespräch mit Jörg Kabierske</title>
			<link>http://www.jako-o.lu/Presse-Mitteilu.1904.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2517</link>
			<description>Datenmissbrauch, Pädophilie, teure Gewinnspiele – die Liste der Gefahren, die von dem Internet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Datenmissbrauch, Pädophilie, teure Gewinnspiele – die Liste der Gefahren, die von dem Internet ausgehen ist lang und stellt Eltern vor immer neue Probleme. Heute sind Kinder medienfixiert, und gegen die Gruppendynamik in Schule und Freundeskreis kommen Eltern kaum an. Jörg Kabierske sagt in folgendem Kurzinterview, wieso sich Eltern dringend mit dem Medienkonsum ihrer Kinder auseinandersetzen müssen und wie sie deren Surfgewohnheiten kontrollieren können. <br /><br /><b>Ab welchem Alter sollte mein Kind einen eigenen Rechner ins Kinderzimmer bekommen?</b><br />Auf keinen Fall im Grundschulalter. Auch bis zur neunten Klasse sehe ich keine Notwendigkeit für einen eigenen Rechner. Kinder sollten dann noch einen zentralen Rechner im Haushalt nutzen. Denn die ständige Präsenz von technischen Geräten veranlasst Kinder, sie öfter zu benutzen als sie diese benötigen. Und sollte ein Rechner im Zimmer stehen, dann sollten dennoch die Eltern die Nutzungsdauer und den Nutzungszeitpunkt bestimmen.<br /><b><br />Welche Sperrmöglichkeiten gibt es in Bezug auf das Internet?</b><br />Die wichtigste Sperrmöglichkeit sind Vater und Mutter! Es gibt natürlich auch technische Möglichkeiten. Man kann beispielsweise einen Extra-Server vorschalten oder einen kostenlosen oder -pflichtigen Kinderschutzfilter aus dem Internet herunterladen. Ausführliche Infos darüber liefern www.klicksafe.de, www.internet-abc.de oder www.internauten.de. Tipp: Wenn Kinder zu Hause im Hinblick auf die Mediennutzung eingeschränkt werden, finden sie Wege, diese Einschränkung zu umgehen. Sie surfen bei Freunden, in der Schule, in Internet-Cafés. Oder sie schaffen es, die von Eltern installierte Sperre zu umgehen. Eltern sollten die Sperre überprüfen, wenn ihr Kind aufhört zu protestieren. Meckert es weiter, scheint die Sperre noch zu greifen.<br /><b><br />Wie kläre ich mein Kind über mögliche Gefahren auf – beispielsweise in Bezug auf Chats oder Gewinnspiele?</b><br />Eltern sollten sich gemeinsam mit ihrem Kind beispielsweise in den Chatroom oder ein soziales Netzwerk, wie Facebook oder SchülerVZ, einloggen und die Gefahren mit ihrem Kind besprechen. Sie könnten gemeinsam einen Account anlegen und ihr Kind über Datenmissbrauch und die Preisgabe von persönlichen Informationen aufklären. Dem Kind sollte klarwerden, dass die Daten, die es ins Netz stellt, unwiederbringlich im Netz bleiben. Gute Tipps zur vernünftigen Verwendung von sozialen Netzwerken hält die Website www.surfer-haben-rechte.de bereit.<br /><br /><b>Wie lange sollte mein Kind im Internet surfen?</b><br />Eine Nutzungsdauer kann man pauschal nicht festlegen. Grundsätzlich sollte es medienfreie Tage geben, an denen Kinder ohne Fernsehen, Internet oder Spielekonsole auskommen müssen. Viele Lehrer halten beispielsweise für einen Fünftklässler 45 bis 60 Minuten Bildschirmzeit pro Tag für völlig ausreichend. Ganz wichtig: Zeitbudgets definieren. Eltern sollten festlegen, wie lange pro Tag oder pro Woche ihr Kind Medien nutzen darf. Hierbei ist wichtig, dass man bereits früh, also im Vorschulalter, damit anfängt, damit Kinder diese Regeln verinnerlichen.<br /><br /><b>Welche Kontrollmöglichkeiten habe ich darüber, was mein Kind im Internet genau macht?</b><br />Sogenannte Internetfilter protokollieren die Verläufe. Eltern sollten sich nicht auf die Chronik am Rechner verlassen. Kinder haben den Kniff schnell raus, sie taktisch klug zu löschen und neu zu füllen. Natürlich können Eltern auch den Rechner ihres Kindes überwachen. Letztendlich sind das aber Methoden, die das Vertrauensverhältnis stören könnten. Es bleibt als erste Wahl das Gespräch mit dem Kind: diskutieren, Regeln festlegen und eventuell braucht es auch mal eine Sanktion bei Nichteinhaltung der Regeln, wie zum Beispiel Internetverbot.<br /><br /><b><br />Zur Person</b><br />Jörg Kabierske ist Vater zweier Kinder und lebt in Regensburg. Nach seinem Studium der Geisteswissenschaften und mehrjähriger Tätigkeit in der IT-Branche als Personal- und Marketingleiter hat er sich auf das Medientraining von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Als Initiator von Klicksalat® (www.klicksalat.de) trainiert er Schüler, Eltern und Lehrer im Umgang mit den Gefahren durch Internet, PC und Handy. Klicksalat® führte mittlerweile an 150 Schulen Workshoptage durch und informierte ca. 130.000 Schüler bzw. 20.000 Eltern und Lehrer.<br /><br /><b>5. JAKO-O Familien-Kongress</b><br />Weiterbildung für Eltern rund um das Thema Familienleben bietet der 5. JAKO-O Familien-Kongress vom 25. bis 26.&nbsp;September 2010 in Weimar. Der Stundenplan des Kongresses ist prall gefüllt mit Veranstaltungen zu Themen wie Mobbing, Übergewicht und Patchworkfamilie. Zum Thema Internet wird Jörg Kabierske unter dem Motto „Wie sehe ich, was mein Kind im Internet macht?“ referieren.<br />Die Kosten für den 5. JAKO-O Familien-Kongress im congress centrum neue weimarhalle betragen 159&nbsp;Euro. Darin enthalten sind die Besuche der Seminare von 23&nbsp;Fachreferenten, persönliche Kongressunterlagen, die Verpflegung während des Kongresses und die JAKO-O „Austausch-Klön-Beisammensein-Fete“ am Samstagabend. <br /><br /><b>Weitere Informationen und Anmeldung zum 5. JAKO-O Familien-Kongress:</b><br />www.jako-o.de/familienkongress oder telefonisch unter  +49 9564 929387 <br /><br />Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit<br />Die JAKO-O GmbH wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Seit 2004 erschließt JAKO-O mit den Vertriebsbereichen Qiéro! und FIT-Z neue Zielgruppen: Während sich JAKO-O an Kinder bis 10 Jahre wendet, richtet sich FIT-Z an Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Qiéro! bietet Mode für Erwachsene. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, sowie dem Ökoaudit ausgezeichnet.<br /><br />Zeichenzahl des Textes ohne Leerzeichen: ca. 5.240<br />Zeichenzahl des Textes mit Leerzeichen: ca. 6.030</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.lu/uploads/media/PM_JAKO_INTERNET_Kabierske_28.5.10_at_01.pdf" length ="813088" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Eltern und JAKO-O machen Druck: E-Mail-Kampagne für ein familienfreundliches und gerechtes Mehrwertsteuersystem </title>
			<link>http://www.jako-o.lu/Presse-Mitteilu.1904.0.html?&amp;no_cache=1&amp;&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2639</link>
			<description>Noch in diesem Herbst will die Bundesregierung die Auflistung der Produkte und Dienstleistungen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch in diesem Herbst will die Bundesregierung die Auflistung der Produkte und Dienstleistungen mit reduzierter Mehrwertsteuer überarbeiten. „Das ist auch höchste Zeit“, sagt Bettina Peetz, Geschäftsleitung JAKO-O. Denn der Katalog, der sich mit ermäßigten Steuersätzen befasst, geht auf die Einführung der geltenden Mehrwertsteuer im Jahr 1968 zurück. Peetz: „Das Mehrwertsteuersystem in Deutschland ist nicht nur unlogisch, sondern auch familienunfreundlich. Wir unterstützen Eltern bei ihren Forderungen für eine gerechte Steuerpolitik.“ Eltern wünschen sich für Deutschland familienfreundliche Anpassungen bei der Mehrwertsteuer. Sie fordern, kindertypische Produkte und Dienstleistungen mit dem ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent zu belegen. JAKO-O hilft ihnen dabei – mit einer E-Mail-Kampagne.<br /><br />JAKO-O und Eltern erinnern die Bundesregierung an ihre Vorhaben. Unter <a href="http://www.jako-o.lu/mehrwertsteuer.mehrwertsteuer.0.html" >www.jako-o.de/mehrwertsteuer</a> können Eltern an der E-Mail-Kampagne teilnehmen. In einer E-Mail an den Bundesfinanzminister und ausgewählte Politiker fordern sie, die Mehrwertsteuer auf kindertypische Produkte und Dienstleistungen auf nationaler und europäischer Ebene zu senken – um ein Zeichen für mehr Familienfreundlichkeit zu setzen! Denn die Mehrwertsteuer ist familienblind!</p>
<p><b>Eltern fordern: Ausnahmen im EU-Recht müssen zur Regel werden!</b><br />Anderswo in Europa, zum Beispiel in Polen, Luxemburg oder Großbritannien, greifen bereits Ausnahmeregelungen! Hier gilt: Für Baby- bzw. Kinderkleidung zahlt man den reduzierten Mehrwertsteuersatz. „Ausnahmen im EU-Recht!“ sagen Politiker. „Ungerecht und nicht nachvollziehbar!“ meinen Eltern und JAKO-O. Diese Ausnahmen müssen zur Regel werden! Deshalb fordert JAKO-O&nbsp; im Rahmen der Initiative „IDEEN für ein familien- und kinderfreundliches Deutschland“ Eltern auf: Setzen Sie sich für eine kinder- und elternfreundliche Mehrwertsteuer auf nationaler und europäischer Ebene ein!</p>
<p><br /><b>Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit</b><br />Die JAKO-O GmbH wurde 1987 gegründet und gehört neben dem Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Seit 2004 erschließt JAKO-O mit den Vertriebsbereichen Qiéro! und FIT-Z neue Zielgruppen: Während sich JAKO-O an Kinder bis 10 Jahre wendet, richtet sich FIT-Z an Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Qiéro! bietet Mode für Erwachsene. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit berufundfamilie®, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, sowie dem Ökoaudit ausgezeichnet.<br /><br /><br />Zeichenzahl des Textes ohne Leerzeichen: ca. 2.440<br />Zeichenzahl des Textes mit Leerzeichen: ca. 2.785</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Die Grafik &quot;Mehrwertsteuer: ungereimt und ungerecht&quot; finden Sie hochaufgelöst <a href="/fileadmin/user_upload/pdf_dokumente/Pressemitteilungen/2010/JAKO-O_-_Grafik_MwSt._7_19_.jpg" target="_blank" >hier.</a></b></p>
<p><b>Die Grafik &quot;Entlastung für das Familienbudget&quot; finden Sie hochaufgelöst <a href="/fileadmin/user_upload/pdf_dokumente/Pressemitteilungen/2010/JAKO-O_-_Tabelle_MwSt.jpg" target="_blank" >hier.</a></b></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.jako-o.lu/uploads/media/PM_JAKO_MWST_Aktion_5.5.10_05.pdf" length ="556476" type="application/pdf" />
		</item>
		
	</channel>
</rss>
